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            <title>3. Landesmitgliederversammlung GJ Brandenburg: Änderungsanträge</title>
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                <title>3. Landesmitgliederversammlung GJ Brandenburg: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä1 zu V05: Divest Brandenburg -  NOW !</title>
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                        <author>Max Niehues</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_633_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Kohlekraft ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Brandenburgs</ins> Klimakiller Nummer eins. Neben dem Schneckentempo beim Kohleausstieg in Brandenburg geben Land und Kommunen auch beim Ausstieg aus Geldanlagen in fossiler Energie kein gutes Bild ab. Ein weltweiter Ausstieg aus Kohlekraft und anderen fossilen Energieträgern wird <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aber </ins>nur dann gelingen, wenn die massiven Investitionen über Versicherungen, Pensionsfonds und öffentlichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 12:</h4><div><p>Deshalb fordert die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">GRÜNE JUGEND BRANDENBURG</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grüne Jugend von</ins> Land und Kommunen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu einer nachhaltigen Geldanlage auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ihr Kapital nicht in fossile Energieträger anzulegen</ins>! <strong>Das wollen wir erreichen durch:</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Richtlinien die derartige Investitionen auf Landesebene und kommunaler Ebene zukünftig ausschließen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Klare Richtlinien die derartige Investitionen auf Landesebene und kommunaler Ebene zukünftig ausschließen.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Empfehlungen und Beratung kommunaler Unternehmen, u.a. Sparkassen, ebenfalls entsprechende Anlagegrundsätze zu beschließen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Empfehlungen und Beratung kommunaler Unternehmen, u.a. Sparkassen, ebenfalls entsprechende Anlagegrundsätze zu beschließen.</p></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 24:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ihre Eigenanlagen im Hinblick auf Kohle Investitionen zu untersuchen und diese Investitionen offenzulegen. Hier sind auch die grünen Fraktionen auf verschiedenen Ebenen gefragt Anfragen an die Regierenden zu stellen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Ihre Eigenanlagen im Hinblick auf Investitionen in fossile Energieträger zu untersuchen und diese Investitionen offenzulegen. Hier sind auch die grünen Mandatsträger*innen gefragt Anfragen an die Regierenden und die Verwaltung zu stellen.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ab sofort keine weiteren Investitionen in die fossile Energieindustrie vorzunehmen.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Ab sofort keine weiteren Investitionen in die fossile Energieindustrie vorzunehmen.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine Strategie zu erarbeiten, wie ein vollständiger Rückzug aller Geldanlagen aus Unternehmen der fossilen Energieindustrie umgesetzt werden kann. Im Rahmen dieser Strategie ist sicherzustellen, dass innerhalb von fünf Jahren alle Beteiligungen in Form von Aktien, Anleihen oder Fonds an fossilen Energieunternehmen abgestoßen werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Strategien zu erarbeiten, wie ein vollständiger Rückzug aller Geldanlagen aus Unternehmen der fossilen Energieindustrie umgesetzt werden kann. Im Rahmen dieser Strategie ist sicherzustellen, dass innerhalb von fünf Jahren alle Beteiligungen in Form von Aktien, Anleihen oder Fonds an fossilen Energieunternehmen abgestoßen werden.</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wir verstehen nachhaltige Anlagenpolitik aber nicht nur in Bezug auf fossile Energien, sondern grundsätzlich sozial-ökologisch</strong>. Naschhaltige Anlagenpolitik hört für uns nicht beim Kappen von Finanzbeziehungen zu EPH, Shell und Co auf, sondern muss sich nach umfassenden sozial-ökologischen Kriterien richten. Wir fordern deshalb in einem weiteren Schritt Land und Kommunen auf Anlagerichtlinien zu erarbeiten, die ökologische, soziale und ethische Kriterien bei den Finanzanlagen des Landes und der Kommunen berücksichtigen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Als ökologische und ethische Mindeststandards gelten dabei folgende Prinzipien:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Das Land, landeseigene Unternehmen, die von ihnen geführten Eigenanlagen und Versorgungseinrichtungen werden künftig keine Beteiligungen mehr an Unternehmen halten, die</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Kinderarbeit zulassen,</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Militärwaffen herstellen oder vertreiben,</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• deren Geschäftsgrundlage auf der Extraktion, Veredelung oder dem</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vertrieb von nuklearen oder fossilen Energieträgern (Ausnahme:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erdgas) sowie der Energieerzeugung mit diesen Energieträgern beruht</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Mineralöl- oder Kohleprodukte extrahieren, veredeln oder vertreiben,</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Schiefergasgewinnung („Fracking“) betreiben</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darüber hinaus sollen die Finanzverwaltungen die Möglichkeit untersuchen, noch weitergehende ethische Anlagegrundsätze zu verfolgen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solche wären z.B. der Ausschluss von Beteiligungen an Firmen, die</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Pflanzen oder Saatgut gentechnisch verändern,</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• Tierversuche bei Kosmetika durchführen oder</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">• bei denen eklatante Bestechungs- oder Korruptionsfälle nachgewiesen worden sind.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Uns ist bewusst, dass der Weg hin zu einer sozial-ökologisch nachhaltigen Geldanlagepolitik weit ist. Wir wollen auf Kommunal- und Landesebene alle Akteure unterstützen, die sich auf diesen Weg machen. Oben beschriebenen Kriterien sollen dabei eine Richtschnur sei.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das ist eine Globalalternative zum ursprünglichen Antrag.</p>
<p>Da ich obigen Antrag noch auf den letzten Drücker zur LDK eingereicht habe, würde ich gerne <strong>den im Wortlaut selben Antrag</strong> auf der LMV zu Abstimmung stellen. Wird der Antrag abgelehnt würde ich den Antrag natürlich auch zur LDK zurückziehen. Das ich euch damit trotzdem etwas vor vollendete Tatsachen stelle tut mir leid.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 29 Oct 2016 00:52:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V03: Liberale Drogenpolitik -  Mündige Bürger*innen, helfender Staat</title>
                        <link>https://LMV3_GJ-BB.antragsgruen.de/LMV3_GJ-BB/Liberale_Drogenpolitik_-__Muendige_Buergerinnen_helfender_Staat-52718/3044</link>
                        <author>Danilo Zoschnik</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_633_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 0 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Forderungen:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 11 einfügen:</h4><div><p>Checking, z.B. Kontrolle der Zusammensetzung von Ectasypillen in Clubs oder auf Festivals, mehr Sicherheit für die Konsument*innen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zusätzlich dazu sollte die Bereitstellung sogenannter Drogenkonsumräume als Teil einer umfassenden Konsument*innenhilfe ausgebaut werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Räume bieten Personen die Möglichkeit beispielsweise steriles Spritzbesteck und die Hilfe durch geschultetes ärztliches und beratendes Personal in Anspruch zu nehmen. Besonders bei illegalen Drogen wie Heroin haben es Konsument*innen schwer Hilfe zu bekommen, selbst wenn sie bereit sind, diese anzunehmen. Ohne entsprechende Angebote werden Betroffene zurückgelassen. Da diese Einrichtungen eine Möglichkeit aus der Sucht heraus oder zumindesteine Risikominimierung darstellen ist ihre geringe Zahl (z.B. nur zwei in einer Stadt wie Berlin) ein nicht hinnehmbarer Zustand.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 25 Oct 2016 22:38:50 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>